Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft

für Suchtkranke und Angehörige

Diözesanverband Freiburg e.V.

KreuzbundDiözesanverband Freiburg e.V.

EVA

Bericht: Gesundheitsmesse 2019

Zeit19.–20.10.2019
OrtPforzheim
BerichtIrene Schmidt

Vom 19.–20. Oktober fand bereits zum 8. Mal die Gesund­heits­messe im CongressCentrum Pforzheim statt. Wir, die Pforzheimer Kreuz­bund­gruppe I und die Frauengruppe präsentierten uns zum wiederholten Mal.

Insgesamt wurden die vielfältigen Angebote der rund 80 Aussteller vom Publikum gut angenommen. Schwerpunktmäßig waren ein breites Spektrum an Empfehlungen, Fitness-Tipps, Infor­mations­materialien für ein aktives Leben vorhanden. Viele Aussteller waren zum Thema psychische Lebensbalance stärken und erhalten vor Ort, Heilen mit alternativen Methoden, aktuelle neue Therapiemethoden.

Vital sein – Vital bleiben ist ein hohes Gut, es kann präventiv vieles von jedem Einzelnen beigetragen werden. Die verschiedenen Angebote , auch von Selbst­hilfe­gruppen, gaben ihren Beitrag dazu. Zum Thema Sucht waren der Kreuzbund und die AA-Gruppe vertreten.

Insgesamt hatten wir an unserem Stand nicht ganz so einen starken Andrang wie die anderen Anbieter, interessant war, einige hielten am Stand an, schauten und entschuldigten sich fast und meinten, sie hätten kein Problem mit Suchtstoffen. Einige Interessenten bedienten sich mittels unserer Flyer, oder ließen sich auch zu einem Gespräch ein.

Zusammenfassend lässt sich sagen: um Vital zu bleiben ist es unabdingbar bereits in stabilen und gesunden Lebensphasen für sich Sorge zu treffen und Achtsam mit sich umzugehen. Die Gesund­heits­messe trägt sicherlich dazu bei, dass viele Besucher anhand von Anschau­ungs­materialien, Infor­mations­broschüren und persönlichen Gesprächen ein Mittelmaß für sich finden. Leider wurde unser Infor­mationsstand nicht in einem so hohen Ausmaß nachgefragt, liegt es evtl. immer noch daran, dass die Scham- und Hemmschwelle zu hoch ist?

Danke an alle Helfenden an dem Wochenende, danke für die geleisteten Hilfen in Form von Präsent sein. Danke an Rosi und Helmut für ihren unermüdlichen Einsatz und die Organisation.