Pilgerreise 2008 in die ewige Stadt |

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des
Kreuzbund Diözesanverbandes Freiburg e.V.

ie Kreuzbund – Pilgerreise
vom 5. bis 13.Oktober 2008 nach Rom, stand unter dem Höhepunkt der Audienz bei unserem Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz, sowie
verschiedenen Gottesdiensten und dem Besuch der wichtigsten
Sehenswürdigkeiten und Kirchen in Rom. Auch ein Besuch der Callixtus Katakomben und
auf der Weiterfahrt der Besuch von Assisi stand auf dem Programm. Der neuer geistliche Beirat Pater
Albert Maria Banholzer begleitete uns auf dieser Reise. Unser
Bruder Ludger hat sich sehr großzügig gezeigt und
die Romfahrt mit einem stolzen Betrag unterstützt. Wir, die
Pilgerreisenden möchten uns dafür recht herzlich bedanken. Leider konnte
Bruder Ludger, der die Reise auch mit vorbereitet hat, aus
gesundheitlichen Gründen selbst nicht teilnehmen.
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Unsere
Busreise begann an den Zusteigorten Bruchsal, Karlsruhe - Durlach,
Offenburg und Freiburg wo wir den Reisebeginn mit einem Gottesdienst mit Pater Albert Maria feierten. Die 44 Reiseteilnehmer hatten sich
bald nacheinander im modernen Reisebus bequem und miteinander
bekannt gemacht und so konnte die große Fahrt beginnen. Die Reiseroute
führte vorbei an Basel, Luzern dem Vierwaldstätter See, durch den 17 km
langen St. Gotthard Tunnel nach Chiasso und Como. An
einem Rastplatz, umgeben von hohen Bergen wurden Biertische aufgestellt
und das inzwischen beliebte Wöhrle - Frühstück gemacht. In Italien ging`s
nun weiter an Mailand vorbei, durch die große Poebene bis kurz vor Modena
nach Villa Sesso in der Reggio Emilia wo wir die erst Nacht in Italien
verbrachten. Unsere erste Unterkunft war dort das Hotel Nova.
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Weiter
ging die Fahrt am nächsten Morgen, vorbei an Bologna und
Florenz, durch die Toskana über das Apenninen
Gebirge
nach
Rom in die ewige Stadt. Diesmal wurden wir mit herrlichem Wetter und Sonnenschein pur, mit für uns sommerlichen Temperaturen
begrüßt, nicht wie vor zwei Jahren als ein heftiges Gewitter über
uns und Rom niederging. Von der Autobahnabfahrt durch die
Außenbezirke von Rom fand unser Fahrer Frank, unterstützt durch Helmut relativ schnell unser Hotel. Das Domus Vitellia
ist ein zum Hotel ausgebauter Flügel des Klosters der heiligen Klara
nicht all zu weit vom Stadtzentrum entfernt. Gegenüber liegt einer der
schönsten Parkanlagen Roms, der Park Villa Phamphili.
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Die Einfahrt zum Hotel gestaltete sich etwas abenteuerlich, da es durch
ein für den Bus sehr schmales Tor zum Innenhof der Klosteranlage ging.
Sicherlich waren nicht viel mehr als je 2 Handbreit Platz auf jeder
Seite als der Bus das Einfahrtstor passierte. Zur Einstimmung auf Rom,
zum Dank für die gute Ankunft und im Bewusstsein auf einer Pilgerreise
zu sein, versammelten wir uns, nach der Zimmerzuteilung und dem
Abendessen zu einem kleinen Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle.
Hieran anschließend bestiegen wir wieder den Bus für eine nächtliche
Lichterfahrt durch Rom. An einem abgesprochenen Haltpunkt stieg die
Stadtführerin zu. Bei der nun folgenden Stadtrundfahrt konnten wir die
hell erleuchteten Monumente und Sehenswürdigkeiten der ewigen Stadt
erleben, und gleichzeitig etwas über vergangenes und heutiges von Rom
erfahren. Nach etwa 1 1/2 Stunden hielt der Bus dann an einem durch die
Stadtführerin bestimmten Punkt, denn Sie hatte uns auf der Fahrt noch
einen ganz besonderen Höhepunkt dieser Lichterfahrt versprochen. So
machten wir uns zu nächtlicher Stunde auf einen 10minütigen Fußmarsch
um an den Trevi-Brunnen zu gelangen. Dort angekommen, hatten wir 20
Minuten Zeit um den Anblick des hell beleuchteten Brunnens, und wer Lust
darauf hatte noch ein Eis, zu genießen. Dann ging es zurück zum Bus, und
anschließend zum Hotel.
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Der 1. Tag in Rom
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus und unserer Reiseleitung in
das religiöse Zentrum von Rom. Zuerst stand die
Besichtung der vatikaníschen Museen und der Sixtinischen Kapelle auf den Programm. Bei
einem recht zügigen Vorwärtsdrang unserer Reiseleitung konnten wir den
fast unerschöpflichen Reichtum an Gemälden, Statuen, Wandteppichen und
vielen anderen Kunstschätzen nur erahnen. Aber auch das was wir sehen
konnten versetzte uns doch in Staunen. Als Höhepunkt der Führung durch
das Museum folgte dann als Abschluss der Besuch der Sixtinischen
Kapelle, mit ihren Gemälden und Fresken von
Michelangelo. Von dort aus gibt es einen direkten Zugang zum Petersdom.
In der Vorhalle des Doms
bekam jeder einen Kopfhörer für eine leise Führung.
Dort in der größten
Kirche der Welt angekommen, die Platz für bis zu 60 000 Menschen bietet, konnten wir uns mit den Dimensionen
des 5schiffigen Domes und
der Reichhaltigkeit dieses Bauwerkes vertraut machen. Der päpstliche
Hochaltar und die vielen Seitenkapellen mit ihren Altären, die Statuen, und die aus
Mosaiken gefertigten Gemälde, die
Pieta von
Michelangelo.
Sowie die vatikanischen Grotten mit dem Apostelgrab und den
anderen Papstgräbern, unter anderem
die der Päpste Pius XII.,
Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., und Johannes Paul II, hinterließen einen
bleibenden Eindruck. Nicht weniger beindruckend war auch der davor
befindliche Petersplatz mit seinen halbkreisförmigen Kolonnaden die den
Platz umschließen. Im Anschluss an die Führung gab es die
Möglichkeit zur Kuppelbesteigung mit einem großartigen Blick
über den Vatikan und die Stadt.
Der Vatikan ist der kleinste unabhängige Staat der Welt (0,44
km²), mit der größten Kirche der Welt, dem Petersdom. St. Peter (187m
Innenlänge), den größten und umfangreichsten Museen, der kleinsten
Armee, der Schweizergarde (110 Mann) und den geheimnisvollen und
prächtigen vatikanischen Gärten und liegt mitten in Rom auf einem der 7
Hügeln.
Am Nachmittag reisten wir zu den Callixtus – Katakomben an der
alten römischen Heerstraße Via Appia Antica gelegen. In den
Katakomben, mit seinen ca. 200.000. Gräbern auf ca. 15 ha Ausdehnung,
hatten wir eine interessante Führung. Früher wurden die Toten außerhalb
der Stadtmauern, in weichen Tuff gehauenen Gräber, beerdigt. Dieser
Beerdigungskomplex entstand Mitte des 2. Jahrhunderts und hat
ein Gangnetz von etwa 20 km Länge, verteilt auf mehrere
unterirdische Stockwerke, reicht bis zu 20 m tief und hat einige
Teilnehmer unserer Gruppe zum Staunen gebracht. Diese Grabanlagen
waren dann auch die Zufluchtsorte der ersten Christen bei ihrer
Verfolgung. So interessant die Führung auch war, so waren wir beide froh
nach Beendigung dieser wieder das Taglicht zu erreichen. Im Anschluss an
die Führung
hatten wir einen eindrucksvollen Gottesdienst in einer kleinen Kapelle
oberhalb der Katakomben. Den Gottesdienst hielt unser Geistlicher Beirat Pater Albert Maria.
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Der 2. Tag in Rom
Dieser Tag in Rom stand ganz unter dem Zeichen des Papstbesuches mit dem Höhepunkt der Papstaudienz.
Mit einem Bus eines örtlichen Busunternehmens
fuhren wir, unser Fahrer Frank stand
auf Grund der neuen Fahr- und Lenkzeitenverordnung nicht zur Verfügung, zum Vatikan. Treffpunkt
waren die
halbkreisförmige Kolonnaden, mit dem Anstehen zur Sicherheitskontrolle
fast so wie man sie vom Flughafen kennt.
Nach ca. 1 Stunde durften wir in einem der bestuhlten Bereiche Platz
nehmen. Von hier konnten wir miterleben, wie sich der riesige
Petersplatz mit Menschen füllte und wir hatten bis 10 Uhr
Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen, um uns über
persönliche und religiöse Themen auszutauschen.
Nach Lesungen und der Begrüßung vieler anwesenden Gruppen, dieses mal
auch mit der Begrüßung unserer Gruppe aus dem Kreuzbund Diözesanverband
Freiburg, (ja diesmal hat es mit der Nennung geklappt) fuhr
Papst Benedikt XVI im offenen Wagen die Gassen entlang, winkte den
Menschen zu und segnete diese, und kam dabei auch direkt an uns
vorbei. Es war beeindruckend diese Atmosphäre
mitzuerleben.
Die Audienz dauerte mit den einzelnen Begrüßungen und Lesungen ca.
2 Stunde.
Am Nachmittag war Zeit zur freien Verfügung. Um 17°° Uhr stand der Bus
dann wieder zur Rückfahrt zum Hotel bereit.
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Der 3. Tag in Rom
Jetzt war Rom
antik und klassisch auf
dem Programm. Nach einer kleinen
Stadtrundfahrt ging es zu Fuß durch das alte Rom. Beginnend
mit dem Wahrzeichen Roms dem 48m hohen
Kolosseum das Platz für etwa 50.000 Zuschauer bot, weiter durch das in
unmittelbarer Nähe gelegene Forum Romanum mit
den Überresten des antiken Roms und den Ausgrabungen von
Kultstätten. Die heutigen Ruinen vermitteln allerdings nur noch einen
kleinen Einblick in das einstige Zentrum der antiken Metropole, mit
öffentlichen Gebäuden, Kultstätten, Markthallen und Denkmälern.

So war der Morgen angefüllt mit Staunen und Betrachten und nach der
Mittagspause ging es weiter in Richtung klassisches Rom.
Unsere Romführerin zeigte und erklärte uns die weltbekannten
Sehenswürdigkeiten, wie den Trevi – Brunnen
mit dem Hintergrund des Münzwurfes - eine Münze mit der linken Hand über
die recht Schulter zu werfen bringt einem die sichere Rückkehr nach Rom, die spanischen Treppe mit ihren 138
Stufen, das Pantheon 27 v. Chr. erbaut mit der 9m großen Kuppelöffnung,
die Piazza Navona eine der schönsten Platzanlagen mit dem Brunnen von
Bernini, bis zur Engelsbrücke und Engelsburg. So warteten wir müde
aber froh der Eindrücke diese Tages auf den Bus der uns zurück zum Hotel
brachte.
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Der 4. Tag in Rom
Dieser Tag führte uns zu den Hauptkirchen in Rom. Zunächst war in
der Hauptbasilika von Santa Maria di Maggiore, die
größte der
etwas 80 Marienkirchen Roms, ein Gottesdienst vorgesehen. Diese Kapelle
war aber bereits für diesen Zeitpunkt an eine französische Gruppe
vergeben. Aber unser Pater Albert ist auch ein Organisationstalent und
hat in kürzester Zeit meiner Einschätzung nach einen wesentlich
prägnanteren Ort für den Gottesdienst organisiert. So konnten wir in der
Krypta von Santa Maria di Maggiore Platz nehmen. Den Gottesdienst hielt
dann Pater Albert Maria und die Lesung und Fürbitten übernahmen in
gewohnter Weise unsere Ursula. Danach stand die Besichtigung
Basilika San Giovanni in Laterano auf dem Prpgramm, sie ist die eigentliche Kirche des Papstes als Bischof von
Rom und eine der ältesten Kirchen der Stadt und trägt deshalb ihren
Titel "Haupt und Mutter der Kirchen der Stadt und des Erdkreises".
Anschließend
fuhren wir weiter
nach St. Paul vor den Mauern von Rom. Sie ist vor allem bekannt
für die Porträts aller Päpste beginnend mit Petrus und wird bis heute fortgeführt. Das Porträt von Papst Benedikt XVI. ist auch schon
vorhanden.
Für den
Freitagnachmittag, 10. Oktober stand ein Ausflug zur päpstlichen
Sommerresidenz, nach Castel Gandolfo, auf dem Programm, dieser bot
reine Erholung, beginnend mit einer angenehmen Fahrt in die Albaner
Berge,
ca. 30 km südöstlich von Rom.
Die etwa drei Stunden "zur freien Verfügung" wurden genutzt
zum Blick auf den wunderschönen gelegenen Albaner See, zum Bummel in der
gemütlichen
kleinen Gemeinde, zum Besuch des Cafés, zum Kauf von Kerzen und Tüchern,
Schals etc.
Nach der Fülle von Sehenswürdigkeiten, Kirchen und Palästen, nach dem
Trubel in den Strassen Roms, taten diese ruhigen Nachmittagsstunden in
einer spätsommerlichen idyllischen Atmosphäre einfach gut."
Die Residenz in ihrer schon äußerlichen Pracht wirkte wohltuend aber
ruhig
auf Ort und Menschen; da keine Besichtigung möglich, ließ jeder einfach die Seele baumeln und verspürte so eine gute Stimmung. Es war ein
schöner
Nachmittag, ein guter Abschluss für Rom vor der Weiterfahrt nach Assisi.
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Am nächsten Morgen hieß es "Ciao Roma" wir machten uns auf die
Weiterfahrt nach Assisi und kamen gegen Mittag dort
an. Die im
mittelitalienischen Umbrien an einem Berghang gelegene Stadt ist der
Geburtsort des Hl. Franz von Assisi und Gründer des Franziskanerordens.
Das mittelalterliche Stadtbild und die Festungsruine sind noch gut erhalten,
und die Sauberkeit in den Gassen und auf den Plätzen dieser Stadt war
auffällig.
Doch zunächst
treffen wir auf dem Busparkplatz unsere Stadtführerin, die uns die nächsten
2 1/2 Stunden die einmalige Kulturmetropole zu Fuß näher bringt. Wir
bekommen einen Einblick in die Kulturdenkmäler und Kirchen der Stadt und
wir sehen viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie zuerst die Kirche
der Hl. Klara - Santa Chiara, der Gründerin des Klarissenorden,
dann den später zu einer Kirche - Santa Maria sopra Minerva - umgebauten
Tempel der Minerva im Stadtzentrum, und schließlich die westlich
gelegene Doppelkirche des hl. Franz, San Francessco, mit
deren Bau 1228 begonnen und in drei Ebenen errichtet wurde mit den
Grabstätten des Hl. Franziskus und der Hl. Klara.

Nach der Stadtführung war ein Gottesdienst in einer der vielen kleinen
Kapellen von San Francessco angesagt, den wiederum Pater Albert Maria
mit Unterstützung von Ursula gestaltete. Es war ein Gottesdienst von
ganz besonderem Flair, denn ich und Monika hatten so das Gefühl, dies ist ein
Dankgottesdienst für diese erlebnisreiche Pilgerfahrt.
Im Anschluss ging es zurück zum Bus und dann ins Hotel Assisi Garden für
diese Nacht. Dort angekommen waren wir doch über den Komfort das dieses
in einem riesigen Naturpark gelegene Hotel bot, sehr überrascht. Vom
Hotel in Rom waren wir doch die Einfachheit des dortigen Hotels gewohnt,
das einer Pilgerreise durchaus entsprochen hat.
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Tags darauf reisten wir nach dem Frühstück in das nahgelegene Perugia,
die Hauptstadt der Region Umbrien. Gegründet wurde Perugia von den
Etruskern vor mehr als 2000 Jahren, was noch heute am Stadtbild und
zahlreichen Relikten der etruskischen
Vergangenheit zu sehen ist. Die wuchtigen antiken Stadtmauern und
Stadttore und das gesamte historische Zentrum geben Zeugnis von einer langen und uralten Vergangenheit.
Nach der Führung und Besichtigen von Perugia
reisten wir weiter in
Richtung Villa Sesso wo wir am späten Nachmittag im Hotel Nova ankamen.
Nach dem Zimmerbezug stand dann das Abendessen an, und daran
anschließend bat uns Helmut um Rückmeldung zu dieser Pilgerreise, wie es
den einzelnen Teilnehmern gefallen hat und was jeder einzelne davon mit
nach hause nimmt.
So gab es die unterschiedlichsten Rückmeldungen, was dem einzelnen
gefallen hat und was eher nicht, wobei die positiven Seiten der
Pilgerreise und der daraus entstandenen Erlebnisse den weitaus größten
Anteil der Rückmeldungen ergab.
Nach dieser Runde hatte unsere verhinderte "Düsseldorfer Boutiquenbesitzerin " Beatrice ihren großen Auftritt. Sie bedankte sich im Namen
aller Teilnehmer sowohl beim Organisationsteam Helmut und Rosi für deren
enormes
Engagement während der Reise als auch für die präzise Vorbereitung und Durchführung derselben, sowie beim Fahrer Frank
Sievert für seine ruhige und umsichtige Fahrweise. Dazu überreichte sie
den genannten Person Präsente die sie zuvor im Auftrag der
Gruppe in
Perugia gesorgt hatte. Rosi, den Tränen nah ob der zahlreichen und
liebevollen Bekundungen aller Teilnehmer, bedankte sich und auch Helmut
und Frank taten es Rosi gleich und gingen nach massiven Aufforderungen
der Pilgerreisenden daran ihre Geschenke auszupacken.
Der Abend klang aus mit ein paar Worten und Gedanken von Pater Albert
Maria. Danach war noch Zeit für den Gedankenaustausch der Teilnehmer
untereinander und so fanden sich kleinere Gesprächsrunden zu einem regen
Austausch der Eindrücke und Erlebnisse zusammen.
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Nach einer letzten italienischen Nacht in Villa Sesso fuhren
wir auf der Autobahn A1 an Bolognia und Mailand vorbei in die Schweiz,
nach den Gotthardtunnel machten wir das letzte Mal eine Pause, bevor wir
dann über Basel nach Freiburg zur ersten Aussteigestelle am Freiburger
Bahnhof kamen. Dort verabschiedeten sich dann die ersten Mitreisenden.
Der nächste Zwischenhalt war bereits Offenburg, wo nun wir von der
Gengenbacher Kreuzbundgruppe ebenfalls den Bus verließen. Nach vielem
Händeschütteln und Umarmungen und der Hoffung auf ein baldiges
Wiedersehen auf solch einer Kreuzbundreise fuhr der Bus weiter in
Richtung Bruchsal.
Hier endet mein Bericht, zu aus meiner und Monikas Sicht wunderbaren
Reise mit ganz besonderen und wertvollen Menschen. Eines möchte ich aber
nicht unerwähnt lassen, dass hier eine Gruppe unterwegs war, die
zusammen gehalten, auf jeden Rücksicht genommen hat, pünktlich war, die
einfach toll mitgemacht hat, und selbst auf den langen Busfahrten immer mit Witz und guter Laune dabei waren.
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Danke an Bruder Ludger für die
finanzielle Unterstützung,
Danke an Rosi und Helmut für Ihr enormes Engagement vor und während der
Reise,
Danke an unseren Fahrer Frank Sievert
und Danke an unseren geistlichen Beirat Pater Albert Maria für seine
begleitenden Worte und Gottesdienste.
Bericht: Karlheinz Benz und Monika
Benz-Böhringer, Kb-Gruppe Gengenbach
Fotos: Karlheinz Benz, Beatrice Baumann, Lutz Fleischhauer, Manfred Unold,
Franz Wacker
und Volker Tölle

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