zurück

PreventiKA in Karlsruhe

Die Kreuzbundgruppe Karlsruhe auf der PreventiKA – Messe für Gesundheit und Prävention

 

Bereits zum dritten Mal öffnete die preventiKA vom 25. bis 27. September 2009 ihre Tore. Zeitgleich ging die ÄsthetikKA – Messe für ästhetische Medizin, Schönheit und Wohlbefinden in ihre zweite Runde. Insgesamt waren in diesem Jahr 154 Aussteller, ein Plus von 30 % gegenüber dem Vorjahr, vertreten. Rund 9000 Besucherinnen und Besucher wurden an den drei Messetagen gezählt.

Das „Plus von 30 %“ wurde auch dadurch erreicht, dass – über die Paritätische Sozialdienste gGmbH Karlsruhe – den Selbsthilfegruppen ein weitgehend kostenfreier Messeauftritt angeboten wurde. Als wir die entsprechende Anfrage von Herrn Böser erhielten, gab es für unseren Gruppenleiter Alois Ganter keine Frage. „Wir sind dabei!“ Er erreichte durch persönliche Vorsprache, dass aus dem ursprünglich vorgesehenen „Hasenstall“ ein richtiger Messestand wurde.

Am Freitagmorgen packte ich die beim Kegelturnier in Lahr erhaltenen Ausrüstungsgegenstände (u.a. Rollup, Rauschbrillen, Plakate, ...) in den Kofferraum, holte um 7:30 Uhr Alois samt „großem Gepäck“ und Herbert ab und um 8 Uhr waren wir auf dem Messegelände. Unseren Stand hatten wir drei gegen 9:30 Uhr eingerichtet. Für die Besucher öffnete die Messe an allen 3 Tagen von 10 Uhr bis 18 Uhr.

Nun herrschte große Spannung, ob sich auch interessierte Mitmenschen an unserem Stand einfinden werden. Und siehe da, unser Angebot wurde angenommen, insbesondere der Blick durch die Rauschbrillen machte neugierig. Auch das ausgelegte Informationsmaterial wurde von den Besuchern immer wieder gerne mitgenommen. Mit dieser Bandbreite an Informationen und Aktionen kam es dann zu interessanten Gesprächen und Kontakten.

Wir führten Gespräche mit 37 Mitbetroffenen, 2 Ärzten, 9 Besuchern von anderen Selbsthilfegruppen in Karlsruhe (AA und Freundeskreis), 1 Betroffene vom bw/lv in Buchen. 17 Personen „probierten“ nur die Rauschbrillen aus. Als Besucher zählten wir Herrn Hans-Gerd Köhler mit Frau (Erster Vorstand des Caritasverbandes Karlsruhe e.V.), Herrn Michael Böser (Leiter des Selbsthilfebüros der Paritätischen Sozialdienste gGmbH Karlsruhe), Heidi und Klaus Querbach (Kreuzbundgruppen Heidelberg), Frau Carmen Jung (Heilpraktikerin, die wir von einem Vortrag „Meridian-Energie-Technik“ bei der Kreuzbund-Aufbaugruppe Stutensee kennen), sowie „unsere“ Praktikantin von der Diakonie Karlsruhe, die in den letzten Wochen an den Gruppenabenden teilnahm.

Als Standbetreuer sind zu nennen: Dagmar, Simone, Alois, Bernd, Gerhard und Marc.

Am Sonntagabend lud ich den - nach 3 vollen Tagesschichten - zwar erschöpften aber mehr als zufriedenen Alois nebst Material in mein Auto. Das war’s!

Fazit: Wenn wir im nächsten Jahr wieder ein entsprechendes Angebot zur Teilnahme erhalten: Wir sind wieder dabei!

 

Text: Gerhard Häring, Bilder: Gerhard Häring, Klaus Querbach

oben