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Gruppenleiterarbeitstagung mit Seminar, Verabschiedung und Ehrungen
vom 06. bis 08. Dezember 2013

Mehr als 50 Teilnehmer/innen hatten sich am Nikolauswochenende im Tagungsraum des Hauses Marienfried in Oberkirch zur letzten Arbeitstagung in diesem Jahr eingefunden. Stand doch ein arbeitsreiches Wochenende auf dem Programm. Diözesanvorsitzender Helmut Wienecke begrüßte alle Teilnehmer auf das herzlichste. Nach Bekanntgabe der Tagungsordnung wurden die Neuen Teilnehmer vorgestellt.

Michael Vogg, Gruppe Karlsruhe II
Helmut Schilling, Gruppe Karlsruhe Durlach
Thomas Zeitz, Gruppe Konstanz
Maritta Heilig, Gruppe Bruchsal II
Thomas Horn, Gruppe Bruchsal II

In einer Schweigeminute wurde den Verstorbenen Kreuzbundmitgliedern des vergangenen Jahres gedacht. Zunächst folgte der aktuelle Bericht aus dem Vorstand, so wie die Berichte der einzelnen Bereiche.
Klaus Querbach (Öffentlichkeit) berichtete von der Herbstarbeitstagung des Bundesverbandes die von den Multiplikatoren für Öffentlichkeitsarbeit gestaltet wurde und die verschieden Facetten ihrer Arbeit darstellten. Die Herbstarbeitstagung könnte ein voller Erfolg werden wenn alle Diözesanvorstände ihre dort formulierten Versprechen in Bezug auf die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit in den nächsten Jahren einhalten, so Klaus Querbach. In diesem Zusammenhang bedankte er sich bei allen Helfern und Gruppenverantwortlichen die im vergangenen Jahr den Kreuzbund, während der Aktionswoche, Diözesantag, Jubiläen, Selbsthilfeveranstalten oder als Moderator bei Klinikvorstellungen präsentiert haben. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag unser Angebot der Hilfe den Menschen näher zu bringen.
Gerhard Häring informierte die Gruppenverantwortlichen über die Umstellung des Zahlungsverkehrs auf das Sepa-Lastschriftverfahren. Erläuterungen der bestehenden Vorgaben für die Gruppenkasse sowie zum Thema: Rückfällige Teilnehmer während eines Seminars – Verantwortungsbereich des Gruppenleiters. Nach sehr reger Diskussion schloss Helmut Wienecke den ersten Teil der Arbeitstagung.

Samstag 07.12.:
Der Zweite Tag war für das Gruppenleiterseminar: „Entwicklungen von Beziehungsgeschichten in der Gruppe“ durch unseren Referenten Klaus Harter reserviert. Siehe dazu den Bericht von Friedrich Mey.

Sonntag 08.12.:
Bevor am Sonntag die Ehrungen und Verabschiedungen langjähriger Mitglieder den Schlusspunkt setzten, wurde ein Resümee des Wochenendes gezogen. Außerdem wies Helmut Wienecke auf die Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes im März 2015 hin. Er bat alle Anwesenden sich über eine mögliche Kandidatur im Vorstand oder den Ausschüssen Gedanken zu machen. Da einige Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Verfügungstehen, ein wichtiger Punkt. Alle wichtigen Informationen werden in der nächsten Ausgabe von der Verbandszeitung „Quo Vadis“ mitgeteilt. Die Tagung war sehr erfolgreich verlaufen. Neben Anregungen für die alltägliche Gruppenarbeit wurde sehr intensiv gearbeitet. Das lässt für die Zukunft hoffen.
Um der vorweihnachtlichen Stimmung Rechnung zu tragen und als kleines Dankeschön wurden kleine Weihnachtsgeschenke an die Teilnehmer verteilt. Helmut Wienecke dankte den zahlreichen Teilnehmer/innen für ihr Kommen wünschte eine gute Heimreise, eine besinnliche Adventszeit, besinnliche Feiertage und alles Gute im Neuen Jahr. Mit einem Gottesdienst in der Hauskapelle durch den geistlichen Beirat Pater Albert-Maria endete die Veranstaltung.




Ehrungen:
Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:

Arnfred HerboldRolf StratemeyerAnita Hölle
Da Arnfred verhindert war, nahm
seine Frau die Urkunde entgegen.


Verabschiedung!

Aus persönlichen Gründen legt
Hubert Binder das Gruppenleiteramt nieder,
bleibt der Gruppe Meßkirch weiterhin erhalten.
Abschied ist sehr schwer.
Nach langen Jahren als Wanderführer,
Gruppenleiter, Kassierer, Vorstandmitglied
und Seniorenbeauftragter, treten Ursel und
Kurt Hasenfratz in den Kreuzbund Ruhestand
 
Aus gesundheitlichen Gründen trat Willi Mauz,
Regionalsprecher Nord und im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit zuständig für Internet,
sowie Gruppenleiter der Kreuzbundgruppe
Karlsruhe Durlach zurück.






Wir wünschen allen Geehrten und Verabschiedeten
Weggefährtinnen und Weggefährten alles Gute
für ihren weiteren Lebensweg.

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