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Gruppenleiter - Arbeitstagung und Seminar

vom 23. - 25. April 2010 in Oberkirch


Freitag:

In neuer Umgebung, dem sehr schön gelegenen Schönstatt-Zentrum Marienfried, einem Begegnungs- und Seminarhaus der Schönstatt-Marienschwestern,  wollten wir unsere Frühjahrstagung beginnen.

Nach dem gemeinsamen Abendessen war ab 19°° Uhr zuerst einmal Verbandsarbeit angesagt.
Helmut Wienecke begrüßte alle auf das herzlichste am neuen Tagungsort in Oberkirch und stieg dann sofort mit der Vorstellung der neuen Teilnehmer dieser Runde in die Arbeit ein.

Der Tagesordnungs-Punkt "Berichte aus dem Diözesanverband" und die daraus resultierenden Diskussionen nahmen an diesem Abend  sehr viel Zeit in Anspruch.

Aus diesem Grunde  wurde der Tagesordnungsteil "Neues aus den Gruppen"  in Anbetracht der vorgerückten Stunde auf den Sonntagvormittag verlegt.

 

Samstag:

Den Morgen begann Helmut mit der Bitte um eine Gedenkminute für unseren verstorbenen Geistlichen Beirat Bruder Ludger. Danach wurde der Tagesablauf festgelegt und das Ausbildungsduo für diesen Tag begrüßt.
Nun übergab Helmut sozusagen das "Kommando" an die beiden Referenten dieses Seminarteiles.

Die Gruppenleiterausbildung unter der Leitung von Frau Ursula Portscht und Herrn Michael Wagner hatte zum Thema „Kreative Methoden für Gruppen“

Diese untergliederte sich in 9 Bereiche, die alle das Ziel einer besseren Gruppenarbeit und -dynamik verfolgten.
Die Themen im einzelnen wie folgt:

 

1. Blitzlichtvarianten

2. Übungen für die Anfangs und Kennenlernphase

3. Anwärmübungen vor den Arbeitseinheiten

4. Übungen zur Auflockerung für zwischendurch

5. Übungen zur Gruppendynamik (Soziometrie)

6. Übungen zur Konfliktlösung

7. Achtsamkeitsübungen

8. Imaginationen / Phantasiereisen

9. Übungen zum Abschied

Aber nicht nur Theorie zu diesen Themen war angesagt, auch praktische Beispiele in Form von Rollenspielen haben uns veranschaulicht, wie "gute" Gruppenarbeit aussehen kann. Pausenzeiten die bei solch intensiver Arbeit notwendig sind wurden von den Teilnehmern gerne angenommen und auf der Sonnenterasse genossen.
Nach Beendigung dieses Seminarteils bat Helmut uns zu einem Gottesdienst in die Hauskapelle des Schönstatt-Zentrums, wo wir uns gemeinsam mit unserem neuen geistlichen Beirat Bruder Albert-Maria im Gedenken an Bruder Ludger verabschiedeten.

 

 

Sonntag:

Am Sonntag Vormittag hatten dann zuerst die Gruppenleiter mit ihren Berichten aus den  Gruppen das Wort.
Im Laufe dieser Berichte bat die Leiterin des Schönstatt-Zentrums Schwester Annetraud eine kleine Ansprache halten zu dürfen. Sie begrüßte uns herzlich und erklärte uns die Gründung sowie den Sinn und das Wesen der Schönstattbewegung näher.

Danach stand die Ehrung von zwei längjährigen Weggefährten an.

Heinrich (Heiner) Thönnissen und Matthias Huber wurden jeweils für ihr 10jährige Mitgliedschaft mit Urkunde und Ehrennadel  bedacht.

Zum Abschluss dankte Helmut Wienecke allen für die rege Mitarbeit und wünschte ihnen einen guten Nachhauseweg.

                                                                             Bericht und Bilder Karlheinz Benz

 

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