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          Feuchtfröhlich? -  Nein, aber närrisch bis zum Abwinken.               


 


Der Kreuzbund DV Freiburg zündete
beim alkoholfreien Faschingsball

 

                   eine närrische Rakete
                                         nach der anderen.

 

Kreuzbundnarren brachten den Saal zum Krachen und Beben.

 

Man nehme, einen bunt geschmückten Gemeindesaal, tolle Shownummern, super Büttenreden und zwei entwaffnende Moderatorinnen und fertig ist die Faschingsparty.

 

Halt, ganz so einfach ist es nicht. Richtig Stimmung bringt erst die passende  Musik und der Wunsch es so richtig krachen zu lassen. Es ist eine alte Regel, dass Fasching und Alkohol einfach zusammen gehören. Das diese Zutat beim alkoholfreien Faschingsball des Kreuzbundes DV Freiburg am 06.02. 2010 im Gemeindesaal St. Marien in Heidelberg Pfaffengrund fehlte, tat der Stimmung keinen Abbruch.


     
   
 

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Über 170 Närrinnen und Narren aus der gesamten Diözese, vom Schwarzwald bis zum Bodensee, dazu Gäste aus der Suchtklinik Landelin in Broggingen, von den AA aus Speyer und  den Lotsen aus Mannheim, waren in bunter Verkleidung gekommen  und  wollten fünf Stunden närrisches Treiben genießen. Und sie kamen voll auf ihre Kosten. Karaoke, Tanzshows, Klamauk, Büttenreden, Zwiegespräche und das  Männerballett ließen das Narrenherz höher schlagen.  Fast das gesamte Bühnenprogramm hatten die Mitglieder selbst gestaltet und sich in wochenlangen Proben auf diesen Tag vorbereitet.  Die Kreuzbundnarren kenne ihre Fans. Wer einmal groß rauskam gilt auch in Zukunft als Garant für ausgelassene Stimmung. Dies galt besonders für das neue Moderatorinnenpaar Sabine Herbold und Lisa Henneka. Beides erprobte Kreuzbundnarren. Nie um einen Spruch oder Witz verlegen führten sie souverän durch den Abend. Verteilten Orden, Präsente und Küsschen am laufenden Band. Für die nötige Stimmungs- und Tanzmusik sorgte Michael Weiß (Mitsch) mit seinen Kollegen  von der Bonifatiusgmeinde.   Mit der Begrüßung  durch den Diözesanvorsitzenden Helmut Wienecke wurden die Raketen in Stellung gebracht und bis 23 Uhr nacheinander  gezündet. Gleich in der ersten Nummer ging`s so richtig zur Sache.

Als hätten sie das ganze Jahr darauf gewartet. Nicht mehr zu halten waren die sechs schönsten Männer des Kreuzbundes ( O-Ton Moderation) zu Beginn mit ihrer Karaoke Nummer.  

Mit Y.M.C.A., an der Norseeküste und Viva Colonia brachten  Heiner, Jörg, Nico, Arnfred, Gerhard und Klaus das Publikum in Bewegung und sie ließen nicht locker bis jeder mitmachte. Sie sorgten für optimale  Stimmung im Saal, die den ganzen Abend über nicht abriss.  Die erste Rakete und tosender Beifall waren ihr Lohn. Der Saal tobte weiter beim grandiosen Tanz der „Red Devils“ aus Bruchsal. Lisa Heneka  vom Faschingsteam hatte die Mädchen  gesehen und vom Fleck weg engagiert. Herrlich wie die Truppe über die Bühne fegte und diese zu ihrem Reich machte. Einfach mitreißend, künstlerisch perfekt und bezaubernd. Im Saal nicht enden wollender Beifall, Raketen und der Ruf nach „Zugabe“. dem die Truppe mit sichtlichem Vergnügen nachkam. Ganz andere Akzente setzten Herr Blumentopf und Frau Lampenschirm, alias Ursel Hasenfratz und ihr Enkel Manuel Metzeler. Die beiden  präsentierten einen mit Witzen gespickter Vortrag zum Thema „Berliner backen“. Ein dreifach donnerndes „Helau“ war ihnen sicher.